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Was ist Wetter?!

Das Wetter (althochdeutsch 'wetar' = Wind) beschreibt den messbaren Istzustand der Troposphäre an einem bestimmten Ort hinsichtlich Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Niederschlag, Windgeschwindigkeit und Bewölkung. Das für uns wahrnehmbare Wetter äußert sich in Gewitter, Regen, Hitze, Sonnenschein, Schnee, Kälte oder Hagel. Wetterphänomene spielen sich nur in der Troposphäre ab, der untersten Schicht der Erdatmosphäre. Diese reicht ca. 10 - 15km hoch.

Die Meteorologie (griech. meteorologia = Lehre von den Himmelserscheinungen), vereinfachend auch Wetterkunde, beschäftigt sich wissenschaftlich mit dem Wetter sowie den damit verbundenen Teilgebieten, darunter z.B. die Wettervorhersage. Der Begriff Wetter ist abzugrenzen von zwei bedeutungsähnlichen, jedoch nicht bedeutungsgleichen Fachtermini. Einerseits ist es der Witterungsbegriff. Witterung beschreibt ein regionales Wetterverhältnis über mehrere Tagen bis Wochen hinweg. Eine Schönwetterperiode wäre ein solches Beispiel. Andererseits ist Wetter vom Klima abzugrenzen. Das Klima ist als Gesamtheit aller meteorologischen Einflüsse zu verstehen, welche den ungefähren Zustand der Atmosphäre charakterisieren. Wie Witterung beschreibt auch der Klimabegriff einen örtlich bezogenen Gesamtzustand, jedoch über Jahre hinweg und im Rahmen einer periodischen Gesetzmäßigkeit.

Wetterdaten erhalten Meteorologen insbesondere über Wetterstationen und Wetterballons. Feine Messgeräte wie Thermometer (Temperatur), Barometer (Luftdruck), Ombrometer (Niederschlag), Hygrograph (Luftfeuchtigkeit) oder Anemometer (Windgeschwindigkeit) stehen als Instrumente zur Verfügung. Zudem umkreisen Wettersatelliten die Erde und liefern permanent Bilder zur aktuellen Wettersituation.

Das Wetter übt zudem Einfluss auf den Menschen aus. Menschen die überempfindlich auf sich verändernde Wetterkomponenten reagieren, werden als wetterfühlig bezeichnet. Das kann ein Gewitter sein, ebenso wie plötzlich einsetztende hohe Luftfeuchtigkeit wie auch ein sich ändernder Luftdruck. Auf wissenschaftlicher Ebene fehlt der Nachweis eines kausalen Zusammenhangs zwischen Wetter und persönlichem Befinden. Wahrscheinlicher ist, dass wir Menschen das Wetter schnell für alltägliche Stimmungsschwankungen verantwortlich machen. Das Phänomen der selbsterfüllenden Prophezeiung bietet ebenso einen Erklärungsansatz. Der Glaube, dass z.B. schlechtes Wetter der Stimmung schadet, führt dann auch tatsächlich zu einem schlechteren, emotionalen Befinden.

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